Kristof Magnusson hat einen Spionageroman geschrieben, der sich um alles drückt, was Spionageromane normalerweise ausmacht. Keine Verfolgungsjagden. Keine Gadgets. Kein Bond.

Stattdessen gibt es in Die Reise ans Ende der Geschichte einen jungen Dichter, einen abgehalfterten BND-Agenten und eine Mission in die Steppe Kasachstans – mitten in den wilden Aufbruchsjahren der frühen 1990er. 🌍

Wir haben mit Kristof Magnusson über die Entstehung des Romans gesprochen, über seinen Bezug zur damaligen Sowjetunion, über skurrile Namen für Figuren und über die Frage, ob Dichter vielleicht die besseren Spione sind. 🖋️

Herausgekommen ist eines unserer liebsten Gespräche seit Langem: klug, witzig, überraschend. Genau wie der Roman.

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